Zwei Würzen, vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Zwei Würzen, vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Zuerst haben wir mit der WienerWürze die Alternative zur Sojasauce auf den Markt gebracht. Mittlerweile produzieren wir auch eine österreichische Sojasauce. Da stellt sich bei einigen die Frage, welche Sauce soll man nun für was verwenden?

Wir haben die beiden gegenübergestellt und zeigen euch die Unterschiede sowie die Gemeinsamkeiten.

*** SOJASAUCE VS. WIENERWÜRZE ***

 Soja Sauce WienerWürze
Zutaten

Sojabohnen, Weizen,
Salz und Wasser

Lupine, Hafer,
Salz und Wasser
Geschmack,
Geruch

Umami, würzig, weich,
mit fruchtigem Abgang 
am Gaumen

Umami, würzig, malzig
kräftiger im Geruch
Besonderheiten

Vegan & Glutenfrei

Vegan, Histaminfrei und Glutenfrei
Anwendung

Fleisch- Gemüse- und Fischgerichte, Salatdressings, Fleischmarinaden,
pur zum dippen von Sushi

Fleisch- Gemüse- und Fischgerichte, Salatdressings, Fleischmarinaden,
pur zum dippen von Sushi

 

Der wohl größte Unterschied der beiden Würzen liegt in den Zutaten. Während die WienerWürze aus Lupinen und Hafer gebraut wird, kommen in unsere Sojasauce Sojabohnen und Weizen. Um unserer Philosophie treu zu bleiben, werden bei der Sojasauce ebenfalls nur Rohstoffe von Landwirten bezogen, die nach den strengen Regeln der Bio Austria anbauen.

Beim Brauprozess selbst gibt es wenige Unterschiede. Einzig der Einsatz des Hafers macht die Produktion etwas aufwendiger. Die Spelzen des Hafers können verklumpen und dabei Mensch und Maschine ordentlich zusetzen.

Das Endprodukt, das in die Flasche kommt, ist jeweils eine Umami-Bombe mit bräunlicher Farbe. Die Sojasauce etwas dunkler, die WienerWürze mehr bernsteinfarben.

Umami besitzt ein ganz eigenes Aroma, das als schmackhaft beschrieben wird. Es hat die Eigenschaft den Geschmack von Lebensmitteln zu verstärken. Damit schmecken Speisen aromatischer, besser und vollmundiger, wenn man die Würzen von Genusskoarl verwendet. 

Die Sojasauce hat einen weicheren Geschmack und bleibt mit einem fruchtigen Abgang am Gaumen. Die WienerWürze hingegen schmeckt malziger und hat einen kräftigeren Geruch.

Obwohl es geschmackliche Unterschiede gibt, sind beide Würzen in der Anwendung nahezu ident. Beide können unter anderem zu allen salzigen Speisen, wie Fleisch- Gemüse- und Fischgerichten ebenso wie zur Herstellung von Salatdressings, für Fleischmarinaden und pur zum Dippen von Sushi verwendet werden.

 

WienerWürze ist glutenfrei

Für Menschen mit Zöliakie (Glutenunverträglichkeit)  ist es im Alltag oft schwierig verarbeitete Lebensmittel zu finden, die kein Gluten enthalten. Umso mehr freut es uns, dass neben der WienerWürze, auch die TirolerWürze, die SchoarfeWürze und die SalatWürze glutenfrei sind.

Um Gluten in fermentierten Produkten nachzuweisen bedarf es viel Know-how und ein spezielles Testverfahren, einen kompetativen ELISA Test. Für diese Tests beauftragen wir die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit welche in diesem Bereich über eine sehr hohe Fachkompetenz verfügt. Das akkreditierte Labor der AGES gibt uns und unseren Kunden die Sicherheit, dass alles nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft analysiert wurde.

Mehr Informationen zum Thema „Glutenfrei“ gibt es hier

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